Melker SIngverein  1861

 

Was macht ein unterdrückter Ehemann, wenn er von seiner Gattin finanziell zu kurz gehalten wird? Er erfindet ganz einfach eine uneheliche Tochter für die er monatlich 50 Euro zahlen muss. Probleme ergeben sich erst, als die Kreszenz die vermeintliche Tochter zu Dominiks 50. Geburtstag als Überraschungsgast einlädt und diese auch auftaucht.
Jetzt kommt Dominik in einen Erklärungsnotstand, der sich gewaschen hat.

Der Kreithofer-Bauer hat große wirtschaftliche Probleme und einen sekkanten Großvater am Hals. Dieser sorgt zusätzlich auf dem Hof für permanentes Chaos. Da ist es nur zu verständlich, dass er Anfangs das Angebot des reichen Haslinger nicht ablehnen kann, der den Großvater aus zuerst unerfindlichen Gründen kaufen will.
Leo Schörgenhofer als hinterlistiger Großvater und ein erstklassiges Ensemble werden viel Vergnügen bereiten.

 

Die Schneidermeisterin Maria Theresia  Schönauer trifft mit ihrer Köchin, welche zugleich Haushälterin ist, Vorbereitungen zu ihrer 50. Geburtstagsfeier. Sie ist ledig und hat eine Tochter, Maria Magdalena, welche gleichfalls mit einem Kind der Liebe, Maria Luise gesegnet ist. So leben Großmutter, Mutter und Kind in einem Haushalt zusammen.
Magdalena informiert ihre Mutter, dass sie zu der bevorstehenden Feier den Brieffreund ihrer Tochter Luise eingeladen hat.  Es ist ein gewisser Herr Kasparek, welcher als Entwicklungshelfer  in Afrika tätig ist.
Kurz darauf erzählt Luise ihrer Großmutter, dass sie für ihre Mutter Magdalena einen Mann eingeladen hat, welcher ihr im letzten gemeinsamen Italienurlaub einen Brief in die Badetasche  steckte.  In dem ersuchte er Luise, ein Treffen mit ihrer Mutter zu ermöglichen.  So soll dieser Herr Berger eine Überraschung für Magdalena werden.
Die Großmutter  eröffnet der Köchin  Minna, dass sie im Namen ihrer Tochter Magdalena über ein Ehevermittlungsinstitut mit einem Mann  in brieflichem Kontakt  steht.  Dieser Herr Aumüller ist gleichfalls  für die Geburtstagsfeier  eingeladen, sozusagen zum "Anschauen".
Für Minna  beginnt nun die ehrenvolle Aufgabe, die jeweiligen unbekannten Herren, welche alle nur  durch Briefwechsel  bekannt sind, zu empfangen  und jeweils an die Einladende weiter zu vermitteln. Dass es dabei zu vielen Verwechselungen kommen muss, versteht sich von selbst.  Die Verwirrungen werden durch die Handlungsweise von Minna immer größer und undurchsichtiger...

 

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